Als Sonntag Morgen die ersten Studies eingetrudelt sind, war ich heil froh – endlich wieder Leben im Hotel & es gab etwas Abwechslung vom Bueroalltag!
Trotz einer kleinen Anzahl an Studenten (es waren „nur“ 80) viel uns allen der Start etwas schwer. Waherend der Woche stellte sich dann jedoch raus, dass das Touren mit einer kleine Gruppe unheimlich Spass macht – man lernt die Kids besser kennen & hatte dank der kleinen Anzahl oft auch mehr Zeit…Fuer mich hiess es in dieser Woche auch wieder einmal ab auf die Buehne und einen der Redner vorstellen - die 2 Seiten lange Rede lief aber ganz gut & so verliere ich auch langsam di
e Scheu, englisch vor einer ganzen Horde Menschen zu sprechen.
Die Stimmung zwischen uns Mitarbeitern war dann Mitte der Woche allerdings voellig auf dem Tiefpunkt, denn unsere (doch noch sehr junge) Chefin hatte sich zu einem Monster entwickelt. Sie faellte Entscheidunge, die ueberhaupt keine Sinn machten, hat uns nur noch angemault, ungerecht behandelt & selbst die Schueler angefahren…Bis heute hat sich ihr Verhalten leider nicht geaendert!
Am Samstag habe ich dann meinen freien Tag ausserhalb des Hotels genossen – Kaffe trinken im Szeneviertel, abends feiern in einer neuen Bar & endlichmal keine Gespraeche ueber meine Arbeit, denn ich war mit einer Freundin von Alex unterwegs & ich muss sagen Erin ist klasse!
Trotz einer kleinen Anzahl an Studenten (es waren „nur“ 80) viel uns allen der Start etwas schwer. Waherend der Woche stellte sich dann jedoch raus, dass das Touren mit einer kleine Gruppe unheimlich Spass macht – man lernt die Kids besser kennen & hatte dank der kleinen Anzahl oft auch mehr Zeit…Fuer mich hiess es in dieser Woche auch wieder einmal ab auf die Buehne und einen der Redner vorstellen - die 2 Seiten lange Rede lief aber ganz gut & so verliere ich auch langsam di
Die Stimmung zwischen uns Mitarbeitern war dann Mitte der Woche allerdings voellig auf dem Tiefpunkt, denn unsere (doch noch sehr junge) Chefin hatte sich zu einem Monster entwickelt. Sie faellte Entscheidunge, die ueberhaupt keine Sinn machten, hat uns nur noch angemault, ungerecht behandelt & selbst die Schueler angefahren…Bis heute hat sich ihr Verhalten leider nicht geaendert!
Am Samstag habe ich dann meinen freien Tag ausserhalb des Hotels genossen – Kaffe trinken im Szeneviertel, abends feiern in einer neuen Bar & endlichmal keine Gespraeche ueber meine Arbeit, denn ich war mit einer Freundin von Alex unterwegs & ich muss sagen Erin ist klasse!


