
Am Samstag startete unser Abenteuer Roadtrip – 10 Tage lang wollten wir den Süden Australiens erkunden. Nach langer Shoppingtour (Lebensmittel, Matratze, Campingzeug…) startet wir – Anja, Matthias, Bruce & ich in Richtung Melbourne. Irgendwo im Nirgendwo beschlossen wir dann um 11 Nachts unser Zelt aufzustellen – es gab ein Toilettenhaus & praktische Picknicknieschen. So wurde in Dunkelheit gekocht, gegessen & danach hieß es „Sannys-erste-Nacht-im-Zelt“! Morgens wurde ich dann von Stimmen wach & als ich aus dem Zelt schaute war ich umzingelt von lauter Aussis bewaffnet mit Kameras – was war da los??? Ein Blick hinter mein Zelt brachte die Antwort – ein riesen U-Boot stand dort hinter meinem Zelt, scheinbar die Attraktion & beliebtes Sonntagsausflugsziel! So frühstückten wir gemütlich zwischen den Touris & haben danach natürlich auch brav noch Fotos mit dem U-Boot gemacht.
In Melbourne trafen wir dann den Rest der „Road-trip-Group“ , 5 Deutsche, eine Französin, 2 Spanierinnen & ein Mexikaner – im Laufe des Trips war es dann irgendwann nur noch „the German Group“. Es wurde natürlich am ersten Abend erst mal gefeiert! A
m Montag hieß es dann „Erkundungstour“ zu Fuß rund durch Melbourne, eine schöne Stadt, mit wunderschönen, kleinen Gässchen & traumhafter Aussicht vom Hochhaus aus… Anjas Fazit beschreibt Melbourne (oder unsern Eindruck davon), seine „Einwohner“ & die Partygewohnheit sehr gut : „Wenn Sydney das Mannheim Australiens ist, dann ist Melbourne das Heidelberg Australiens!“Dienstag gings dann auf zum Abenteuer Great-Ocean-Road. 3 Autos, 12 Leute – ein großes Abenteuer! Auf kleinen kurvigen Straßen, links das Meer, rechts die Berge schlängelten wir uns in Richtung Port Campbell. Es wurde natürlich einige Male gestoppt, wegen der genialen Aussicht, einem Golfplatz, auf dem man Massen von Känguru sehen kann, für Grouppictures, um zu einem Leuchtturm zu laufen, der dann zu hat, oder weil ein Koala direkt an der Straße auf nem Baum sitzt – näher kann man diesen Tierchen in freier Wildbahn kaum kommen! Abends wurde dann für 12 Leute gekocht – alles etwas improvisiert, denn das „Jungsauto“ hatte vergessen einzukaufen…
Am nächsten Morgen gings zu den 12 Aposteln, der Londonbridge und von dort in Richtung Grampiens…

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